You are currently viewing Über die Kunst zu zaubern

Über die Kunst zu zaubern

Über die Kunst zu ZAUBERN – oder wie du UN-MÖGLICHES schaffst

Stell dir vor du könntest sowas tatsächlich vollbringen, verbringst jedoch einen Großteil deines Lebens damit zu glauben, dass das nicht geht. Weil du es für Schwachsinn hältst, weil du früh im Leben gelernt hast, was angeblich alles unmöglich ist. Weil du bislang niemanden getroffen hast, der dir erklärt hat wie es funktioniert, dass Ostern und Xmas auf einen Tag fallen – zB auf Pfingsten.

Ich verrate dir jetzt den Trick. Und ja es hat tatsächlich etwas mit diesen Festen zu tun. Was genau und wie du das anwendest erfährst du in diesen Artikel. Am Ende gibts noch eine kleine Überraschung – zumindest für diejenigen von euch, die mich beruflich nicht so gut kennen. Es lohnt sich zu Ende zu lesen … und beginnen wir mit der Zauberei.

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast: Klicke HIER !

Du kannst alles erreichen an was du glaubst.

Der Glaube versetzt bekanntlich Berge und genau das halten wir ja schon mal für unmöglich – oder kannst du Berge versetzen? Die Antwort ist JA – du kannst das – wahrscheinlich glaubst du das aber nicht.
Jetzt schreit dein Verstand wohl nach einem Beweis – hier kommt einer:

Nehmen wir folgendes kleine Beispiel: 2 Studenten stehen vor einer großen Prüfung. Es ist bekannt, dass die Aufgaben schwierig sind und viele durchfallen.

Der ERSTE glaubt, dass er wahrscheinlich die Prüfung nicht schafft – beim letzten Mal was es auch so und überhaupt hat er im Leben oft Pech. Während er sich vorbereitet stellt er den Sinn oft in Frage, sieht sich schon dort sitzen und verzweifeln. Er erzählt seinen Freunden davon wie schwer es ist und dass er nicht daran glaubt dass er die Prüfung bestehen wird. Er hat durchaus einige Lücken und quält sich bis zum Prüfungstag.

Beim Einschlafen hat er eine schlechte Stimmung, fühlt sich als Versager und hört schon die mitleidigen Kommentare seiner Freunde und seiner Eltern. In der Nacht vor der Prüfung träumt er schlecht, wacht viel zu spät auf, hetzt zur Uni und … alles kommt wie bestellt. Seine Befürchtungen beweisen sich als zutreffend. Genau das was er nicht kann kommt dran, ihm fällt gar nichts mehr ein. Schon während der Prüfung fühlt er sich wie ein Versager und gibt einen fast leeren Zettel ab. Den Rest kannst du dir denken – er fällt natürlich durch. Sein Glaube hat sich nicht nur bestätigt sondern auch verfestigt. Beim nächsten Mal wird er noch mehr Zweifel haben. Sein IQ liegt bei über 130 – aber das hat ihm nicht geholfen – im Gegenteil. In einigen Monaten wird er das Studium abbrechen. Sein genialer Verstand steht ihm im Weg. Bleibt zu erwähnen, dass dieses Studium sein Herzensthema ist, und dass er 20 Jahre später diesen Podcast hört und er dann beginnt die Kraft des Glaubens Ernst zu nehmen.

Sprechen wir über die Alternative

Student Nr ZWEI ist ebenfalls recht begabt. Er mag es nicht wochenlang sturr vor sich hin zu lernen. Das macht er lieber nachts – wenn es sein muss. Sein Prinzip: Mut zur Lücke – er vertraut auf seiner Eingabe – auf seine Intuition. Seine Devise ist: Ich schaff das schon.

Während der Vorbereitungsphase ist er auch gern mal mit seinen Freunden unterwegs, hat Spass mit seinen Hobbies und geniesst das Leben. Er liest ein paar andere Bücher – zB eins über die Kraft des Glaubens – und erzählt einen Freunden davon, dass er nach der bestandenen Prüfung erst mal 4 Wochen Urlaub macht. Er ist sich gewiss, dass er bestehen wird und so bucht er bereits zur Belohnung die Tickets zum EarlyBird Spartarif. Einige seiner Freunde lachen ihn sogar aus – aber das ist ihm egal. Er glaubt an sich – er kann sich darauf verlassen dass er das schon schafft.

Seine Lernplanung ist lückenhaft und so lernt er das was ihn gerade „anspringt“ – was ihm intuitiv richtig erscheint. Das aber dann mit viel Freude und Tiefe, denn jede Minute lernen bringt ihn nährt an seinen Erfolg. Abends legt er sich zufrieden ins Bett und stellt sich beim Einschlafen noch die Prüfungs-Situation vor, an deren Ende er zufrieden und erfüllt einen vollständig ausgefüllten Prüfungsbogen abgibt und er danach direkt in den Urlaub startet.

Die Nacht vor der Prüfung

Er geht früher ins Bett, da seine Freunde zufällig alle keine Zeit für eine spontane Party hatten. Er macht erneut sein Einschlafritual. Es kommt wie es kommen musste – alles läuft nach Zufall. Er bekommt seine Prüfungsaufgaben und es ist genau der Stoff den er kann. Voller Zuversicht macht er sich an die Arbeit. Bei Aufgabe 3 kommt er ins Stocken. Er lässt los, denkt „Na das wird mir gleich schon einfallen“ und kümmert sich erst um Aufgaben 4-6. Schließlich hat er noch 15min Zeit und macht sich erneut an Aufgabe 3. Wie von Geisterhand hat er plötzlich eine Idee, versucht es einfach mal, denn er hat gelernt, dass MUT zu Neuem eine super Strategie ist. Er hat sogar Freude daran das auszuprobieren – und was soll ich dir sagen – es gelingt. Auch dieser Lösung ist richtig.

Du kannst es dir denken … auf dieser Weise besteht er jede Prüfung, hat viel Spass im Leben, eine gesunde Balance zwischen Entspannung und Anstrengung. Jahre später wird er Führungskraft in einem wunderbaren Unternehmen und hat begeisterte MA. Gemeinsam entwickeln sie spannende neueste Technologien. Wenn es mal nicht weitergeht, dann erzählt er seinen MA von der Kraft des Glaubens und wie sie sich den Erfolg vorstellen können. Der Glaube versetzt tatsächlich Berge. 20 Jahre später schreibt er solche Artikel wie diese.

Welcher der Beiden hat nun gezaubert?

Die Antwort – BEIDE. Beide haben durch die Kraft ihres Glaubens den Berg genau dahin geschoben wo er schliesslich auch stand. Beide haben ihr Unterbewusstsein auf das Ergebnis programmiert – teils ohne es bewusst zu tun. Nr 1 hat durch all die Sorgen und Vorstellungen des Worst Case seine Energie auf diese Ereignisse gelenkt. Selbst wenn etwas hilfreiches in sein Leben trat hat er es nicht gesehen, denn seine Wahrnehmung war auf das Problem gerichtet. Er hat sich selbst blockiert – gerade zu magisch alles ausgeblendet was hilfreich gewesen wäre. Wie ein guter Magier … die Illusion war perfekt.
Nr 2 hat es ebenso gemacht – auch er hat gezaubert. Seine Haltung ist auf FÜLLE und Möglichkeiten. Er vertraut dem Leben und hat grosses Zutrauen in sich selbst. Er weiß seine Intuition an seiner Seite und hat schon öfters erlebt, wie im richtigen Moment der Zufall ihm zur Hilfe kommt.
Anstatt lange zu Hadern ergreift er Gelegenheiten – gerade dann wenn es sich RICHTIG anfühlt und wenn sein Herz dabei auf geht.

Nr 2 weiß, dass die Lösungen gerade in den kleinen Dingen des Alltag liegen. Die Unscheinbaren und Leisen Hinweise nimmt er wahr und erkennt den Reichtum darin. Wo andere Nacht sehen da sieht er die Sterne und mach einer weisst ihm sogar den Weg – gerade zu magisch. Nr 2 ist sich bewusst, dass er zwar einen eigenen Körper hat mit einen genialen Geist und dass da mehr ist – nenne es Seele oder Intuition die stets an seiner Seite ist. Nr 2 hat von Weisen Menschen gelernt, dass alles LIEBE ist was existiert und – auch wenn sein Verstand das nicht begreifen kann – geht mit diesem Bewusstsein durch sein Leben. Alles ist aus dieser universellen Kraft, die so unscheinbar ist und dennoch so omnipräsent wie ein Neugeborenes in einer Krippe im Stall – damit kann er gut leben.
Aber das ist ja nur eine Geschichte – quasi unmöglich – oder ? Nicht für Nr 2.

Füllebewusstsein

Nr 2 weiss auch, dass alles aus der FÜLLE kommt und was es bedeutet in FÜLLE anstatt im MANGEL zu sein.

Nr 2 hat erkannt, dass neues Leben im Frühjahr schon in der Kälte des Winters beginnt.

Nr 2 weiß, dass alles ein Ende hat aber dass ein Ende nicht bedeutet, dass danach nichts Neues mehr kommt.

Nr 2 weiß, dass wenn eine Tür zu geht sich eine andere öffnet und mache Steine, so unverrückbar sie auch erscheinen plötzlich an einem anderen Ort liegen und er heraustreten kann in das Licht des Lebens.

Aber das ist ja unmöglich – oder ? Nicht für Nummer zwei . Wenn er mal scheitert, dann akzeptiert er das was er nicht ändern kann. Vielleicht dauert es ein paar Tage aber dann steht Nr 2 wieder auf, richtet seine Krone und versucht es erneut. Im Laufe des Lebens feiert Nr 2 so viele Erfolge. Manche Menschen werden zu seinen Followern und lernen von ihm.

Ach ja – Nummer zwei liebt es zu reisen und mit anderen Kulturen zu kommunizieren. Nr 2 fällt es relativ leicht fremde Sprache zu lernen und auch wenn nicht alles perfekt ist – die Menschen verstehen ihn. Manchmal – das passiert wenn Nr 2 im Flow ist – redet er besonders wirkungsvoll. Er weiss auch nicht wer dann da spricht – irgendwie fühlt er sich fremdgesteuert – gerade so als ob er mit fremden Zungen spräche. Aber das ist ja unmöglich – oder ? Nicht für Nummer zwei .

Wenn das passiert dann gelingen ihm meist besondere Zauber-Kunststücke. Dann sagt er genau das richtig und wo eben noch eine Wand war da ist jetzt ein Loch. Anstatt mit dem Kopf durch die Wand schafft es Nr 2 in solchen Situationen die Wand verschwinden zu lassen – wie ein echter Zauberer halt. Das klappt am besten dann, wenn Nr 2 im FLOW ist. Und so hat Nr 2 gelernt und es geschafft immer leichter in diesen Zustand zu kommen.

Hast Du den Trick erkannt?

Es ist tatsächlich vor deiner Nase. Woran glaubst du? Woran denkst du den ganzen Tag? Wie startest und beendest du deinen Tag. Hast Du Routinen, die dich regelmäßig aufbauen und in deine Größe bringen? Was unterscheidet den Optimisten vom Realisten? Der erste kann besser zaubern …

Und hier noch die angekündigte Überraschung: Wenn du selber das zaubern erlernen willst, dann kannst du in 14 Tagen an einem Wochenende Impuls Workshop teilnehmen, den ich völlig kostenlos anbiete. Meld dich gern dazu an unter: www.al.de/live-workshop. Der Workshop heisst RISE – Entfessle deine Genialität … und ist speziell für MINT Menschen konzipiert – so wie Nr 1 und Nr 2 in unsere kleinen Geschichte heute.

MINT Menschen sind oft sehr stark im Kopf – einige neigen dazu sich wie Nr 1 zu verhalten.

Wenn Du ein Nr 1 Typ bist, dann kann RISE dir helfen dich zu Nr 2 zu verwandeln.

Wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen – dann ist Nr 2 gerade dabei im Flow zu sein und voller BeGEISTerung Unmögliches zu erschaffen – das könnte zB an Pfingsten passieren.

Schreibe einen Kommentar